Reiseberichte - Samayunka-de

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Maria Elisabeth und Silvia (SamaYunka, den 4. Januar 2020)
Seit ein paar Tagen sind wir nun im SamaYunka und geniessen die Natur auf verschiedener Art und Weise. Mit 6 Personen ist nun unsere Gruppe komplett.
Nach unserer Ankunft in Lima, am 10. Dezember 2019, sind wir mit dem Bus entlang der Küste in den Süden nach ICA gefahren. 2 Nächte haben wir in der Oase Huacachina verbracht. Wie ist die Welt doch anders! Welches Erlebnis, diese Sanddünen zu begehen.
In Paracas haben wir die Insel Ballestras besucht. Gruppen von Humboldspinguine, Pelikane und viele andere Vögel erwarteten uns. Auch Seelöwen waren am Sonnenbaden.
Nazca
Steine erschienen uns leblos, kahl und grau, aber auch eine Steinwüste lebt. Inmitten dieser öden Gegend entdecken wir den Cementerio (Friedhof) de Chauchilla mit ihren verschiedenen Mumien. Diese Mumien, die hunderte von Jahren in der Erde ruhten. Diese wurden für uns Menschen an das Licht gebracht. Haare und Textilen sind über die Jahre erhalten geblieben.
Ganz in der Nähe sind die Pyramiden von Cahuachi aus der Chincha Zeit.
Ein Höhepunkt sind auch die Nazcalinien, die wir mit einem kleinen Flugzeug überflogen.
Der Nachmittag in Nazca verlief weniger ruhig als geplant. Anstelle des gemütlichen Spaziergangs durch Nazca lernten wir das Polizei Commisario von innen kennen. Ein Passverlust bringt viele Unannehmlichkeiten mit sich.
Gegen 21 Uhr gingen wir mit dem Taxi zur Bus Station und ein Warten auf den verspäteten Bus fing an. Wie lange doch 14 Stunden in einem Bus bei einer Fahrt über den Berg und einem Pass von 5000 m ist. Die Sitze waren zwar sehr angenehm, aber die vielen Kurven……..
Um die Mittagszeit des nächsten Tages erreichten wir ohne eine Pause die Stadt Cuzco. Es war schön, in dieser Stadt zum Plaza des Armas oder dem Markt San Pedro zu schlendern. Irgendwann assen wir etwas Kleines und zogen uns zurück ins Hotel.
Am Morgen ging unsere Reise weiter nach Pisac mit seinen Terrassen aus der Inkazeit. Im Dorf erwartete uns ein Kunsthandwerk Markt mit traditionellen Gegenständen. Nach einer Fahrt durch das heilige Urubambatal kamen wir in der Inka Stadt Ollantaytambo an, wo wir das Dorf, die Tempel und die Festung besteigen und bestaunen konnten. Spätestens jetzt merkten wir, wie mühsam das Atmen auf mehr als 3000 m über Meer sein konnte.
Eine Fahrt durch die grüne und fruchtbare Landschaft, wo vieles noch traditionell nach alter Art mit viel Handarbeit gemacht wird, trafen wir in Urubamba ein. Die Hotel Anlage des Samana Wasi lud uns wirklich zum Verweilen und meditieren ein. Es ist ein magischer Ort.
Am nächsten Tag war ein Ausflug nach Chinchero geplant, wo wir dem Färben und Spinnen der Wolle mit natürlichen Farben unter fachkundiger Anleitung beiwohnen konnten. Natürlich durften wir auch die fertigen Produkte kaufen.
Maras und die Salzgewinnung war wirklich einen Besuch wert. Heute würden wir sagen, die Terrassen von Moray sind eine landwirtschaftliche Forschungsanstalt.
Nach einer erholsamen Nacht hiess es wieder Koffer packen. Der Zug führte uns von Ollantaytambo durch enge Schluchten des Urubamba Tales nach Aguas Calientes (Machupicchu Pueblo). Hier spürten wir, dass dieses Dorf nur vom Tourismus lebt. Der folgende Tag brachte uns auf den Machupicchu. Die ganze Nacht hatte es geregnet wie aus Kübeln. Diejenigen die den Waynu Picchu (junger Berg), ganz früh bestiegen, hatten das Pech, nichts zu sehen. Als wir hochstiegen kurz nach 9 Uhr, war die Inkastadt Machu Picchu (alter Berg) im Nebel eingepackt. Für uns öffnete sich der Vorhang innert kurzer Zeit und die Stadt lag in voller Pracht vor uns. Wow!!!!! Welch ein Erlebnis! Der Machupicchu ist und bleibt ein Höhepunkt jeder Peru-Reise.
Wer wollte, hatte am nächsten Vormittag noch die Möglichkeit, den Machupicchu oder das Machupicchu Museum zu besuchen. 15h20 fuhren wir mit dem Zug der Perurail zurück nach Cuzco.
Seit ein paar Tagen sind wir nun im SamaYunka und geniessen die Natur auf verschiedener Art und Weise. Mit 6 Personen ist nun unsere Gruppe komplett.
Nach unserer Ankunft in Lima, am 10. Dezember 2019, sind wir mit dem Bus entlang der Küste in den Süden nach ICA gefahren. 2 Nächte haben wir in der Oase Huacachina verbracht. Wie ist die Welt doch anders! Welches Erlebnis, diese Sanddünen zu begehen.
 
Fortsetzung folgt .....
 
Maria Elisabeth
 
 
 
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